"Jede Kultur kennt das Konzept der Familie"

Maria Virjee leistet schon seit vielen Jahren großartigen Einsatz für SOS-Kinderdorf.
Ihr Engagement möchte sie auch auf die kommenden Jahre ausweiten. 

Maria Virjee weiß nur zu gut, wie es für sie war als Kind in schwierigen Verhältnissen zu leben. Sie wuchs während des Zweiten Weltkriegs in Wien auf und erinnert sich, wie wichtig ihre Familie für sie in dieser schweren Zeit war.

„Ich fühlte mich von meiner Mutter geliebt“, so Maria Virjee, „weil sie auch während der Kriegsjahre für mich da war, obwohl sie uns Kinder alleine großziehen musste. Schon als Kind war mir klar, dass sie uns liebte. Ich denke, für jedes Kind ist es wichtig, eine Person in seinem Leben zu haben, die sich um einen kümmert.“

Im Jahr 1962 ist Maria dann gemeinsam mit ihrem Ehemann nach Kanada gezogen. Anschließend haben sie im ersten SOS-Kinderdorf in Indien eine Patenschaft für einen Jungen und ein Mädchen übernommen. „Jede Kultur kennt das Konzept der Familie, wie auch immer die Familie aussehen mag.“

 

Von Anfang an dabei 

Die gebürtige Wienerin kannte die Arbeit von SOS-Kinderdorf bereits aus ihrer Zeit in Österreich. Bis 1969 Joe Messner das kanadische SOS-Kinderdorf gründete, schickte Maria ihre Patenbeiträge an das Büro in Wien. Als sie von der Gründung von SOS-Kinderdorf Kanada erfuhr, meldete sich Maria sofort freiwillig und begann Messner dabei zu unterstützen auch in Kanada das Bewusstsein für die Organisation zu schärfen.

Maria engagierte sich in weiterer Folge tatkräftig für SOS-Kinderdorf in Kanada und wurde Vorstandsmitglied. Obwohl sie selbst wenig mit Golf zu tun hatte, knüpfte sie auf Goldturnier wichtige Kontakte für SOS-Kinderdorf. Gemeinsam mit anderen Frewilligen stelle Maria zudem Weihnachtskarten her und verkaufte diese im Namen von SOS-Kinderdorf an Unternehmen und SpenderInnen.

„Ich habe immer daran geglaubt, dass man anderen in Not helfen sollte, wenn man selber kann. Ich war so gesegnet, dass ich auf kleine Weise etwas bewirken konnte.“

 

Für die nächsten Jahre ist gesorgt

Maria erweitert ihre Unterstützung über diesen großartigen Einsatz hinaus. Sie bedenkt SOS-Kinderdorf in ihrem Testament, sodass auch in den kommenden Jahren die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in einem liebevollen Zuhause gesichert ist.“'
 

Ich muss zugeben, das ist
ein beeindruckendes Gefühl,
über das eigene Leben hinaus Gutes zu tun.

Wir danken Maria für ihr außergewöhnliches Engagement, ihren Einsatz und ihre Begeisterung, mit der sie jahrelang SOS-Kinderdorf Kanada und Österreich unterstützt und auch heute noch tut.
 

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