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Nothilfe in
Corona-Krise

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Corona-Krise

Lassen Sie uns gemeinsam für Kinder in Not da sein: in Österreich, in Italien und besonders in Afrika, wo jetzt dringend Hilfe gebraucht wird!

 

Die Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen! Wir sind in Österreich verstärkt im Einsatz mit vielen zusätzlichen Betreuungsstunden in den SOS-Kinderdörfern und Einrichtungen sowie mit neuen digitalen Angeboten für Familien in Krisen, die nun auch in  Italien umgesetzt werden.

Mit großer Sorge blicken wir nach  Afrika in unsere SOS-Kinderdörfer, aber auch ganz besonders zu den von uns betreuten Familien, die ohne unsere Hilfe ums tägliche Überleben kämpfen. Wer hungert, hat keine Zeit sich über Händewaschen und Kontaktbeschränkungen Gedanken zu machen. Wenn erst die Lebensmittelpreise explodieren, droht eine humanitäre Katastrophe.

Die Kinder stehen im Mittelpunkt unserer Hilfe - egal ob in Österreich oder in einem der restlichen 135 Länder, in denen wir tätig sind. Und wir bitten Sie: Stellen Sie sich gemeinsam mit uns auf die Seite der Kinder! Lassen wir die schwächsten unserer Gesellschaft nicht im Stich. Gemeinsam können wir ein deutliches Signal senden: Ihr seid nicht alleine!

 Afrika

Helfen, bevor es zu spät ist! 

 

Auf dem afrikanischen Kontinent bahnt sich eine Katastrophe an: Noch sind die Corona-Infektionszahlen gering. Doch sie steigen schnell und die Folgen werden die Menschen in Afrika mit größter Härte treffen.

Wie wir konkret helfen

Ein Überblick über unsere Hilfe

Wir informieren Kinder, Familien und Gemeinden über unsere Mitarbeiter und Sozialzentren wie sie sich vor Infektionen schützen können.

Die bestehenden medizinischen SOS-Zentren bauen ihre Hilfe aus. Wir verteilen Hgyienekits und Schutzmasken.

Wir stellen den ärmsten Familien Lebensmittelpakte bereit und erarbeiten gemeinsame Strategien zur langfristigen Absicherung, zB neue Einkommensquellen erschließen, wie zB Schutzmasken nähen.

Wir unterstützen Homeschooling und bereiten uns darauf vor, nach Corona Schulgelder und Lernmaterialen im großen Umfang bereit stellen zu müssen.

Krisen führen zu massiven Kinderrechtsverletzungen. Kinderarbeit, Kinderhandel, Mädchen werden viel zu früh verheiratet. Wir engagieren uns über Sozialzentren in Gemeinden und Elternräten.

Viele von uns betreute Familien benötigen schon vor Corona therapeutische Begleitung. Es werden viele dazu kommen. Oft sind unsere SOS-Psychologen die einzigen vor Ort, die Kindern und Eltern beistehen können.

Was macht Ihre Spende möglich?

Mit Ihrer Unterstützung können wir unser Engagement beibehalten und sogar ausbauen - gemeinsam können wir zeigen, dass uns das Schicksal der Kinder in dieser Krise nicht egal ist.

Nadis

Nadis, ihre drei Kinder und ihre körperlich stark beeinträchtige Mutter leben in Gode – einer Krisenregion in Äthiopien. Trockenheit und katastrophale Dürren sorgen dort regelmäßig für Wasserknappheit. Das erschwert in Zeiten von Corona das Einhalten von Hygienemaßnahmen, wie Händewaschen zum Beispiel. Alternativen wie Desinfektions-Gel sind oft unbezahlbar.
 

Hygiene-Kits

Gerade jetzt müssen wir Familien in Krisenregionen verstärkt mit Hygieneartikel versorgen und Aufklärungsarbeit darüber leisten, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann.

Mit dem Kauf eines Hygiene-Kits können wir eine sechsköpfige Familie zwei Wochen lang zB mit Seife und Desinfektionsmittel versorgen.

Ihre Spende: 15 Euro

Mara

Mara lebt mit ihren vier Kindern in einem Dorf nahe Fort Portal in Uganda. Aufgrund ihrer HIV-Erkrankung ist die alleinerziehende Mutter auf Medikamente angewiesen. Bei einem flächendeckenden Ausbruch des Corona-Virus drohen Lieferengpässe, auch bei Medikamenten.

Es ist zu befürchten, dass das Immunsystem der jungen Frau ohne Medikamente stark geschwächt werden würde. Familien wie jene von Mara brauchen gerade jetzt unsere Hilfe.

 

Essen & Wasser

Wir müssen sicherstellen, dass wir Familien wie der von Mara auch in Krisenzeiten bei der Beschaffung von Medikamenten, Nahrung und Wasser unterstützen können.

Mit dem Kauf eines Lebensmittelpakets können wir eine sechsköpfige Familien eine Wochen versorgen zB mit Reis, Mehl, Mais und Bohnen.

Ihre Spende: 25 Euro

 

Jane

Jane aus Karangura in Uganda kümmert sich als alleinerziehende Mutter um ihre fünf Kinder. Die Frau arbeitet hart, um die Kinder ernähren und ihnen den Schulbesuch ermöglichen zu können. Sie verkauft selbst angebautes Gemüse und Obst am Markt. Damit erwirtschaftet sie dringend notwendiges Einkommen.

Wenn Märke und Verkaufsstände schließen müssen, hat Jane keine Einnahmequelle mehr, Alternativen müssen gemeinsam gefunden werden.

 

Grundversorgung

Im Rahmen der SOS-Familienstärkung können wir Familien wie jene von Jane weiterhin betreuen und neue Einkommensquellen erschließen.

Mit dem Kauf des Grundversorgungspakets können wir eine sechsköpfige Familie einen Monat lang betreuen und unterstützen.

Ihre Spende: 60 Euro

Aktuelles aus Afrika

Bitte helfen Sie!

Wir bitten um Spenden für die Nothilfe in der Corona-Krise. Ihre Spende wird für für Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise verwendet.

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 Österreich 

 

Verstärkter Einsatz mit finanziellem Mehraufwand

Die pädagogischen Teams in den SOS-Kinderdörfern und in den Einrichtungen sind rund um die Uhr verstärkt im Einsatz, damit sich Kinder und Jugendliche in dieser einzigartigen Krisensituation sicher und geborgen fühlen. Das bedeutet zusätzliche Dienste und viele Überstunden, die alle gerne leisten. Der finanzielle Mehraufwand ist jedoch sehr belastend. 

 

Zusätzliche Betreuung, Ausbau digitaler Beratungsangebote

Die Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sind im Moment besonders gefordert. Damit Kinder und Jugendliche sich in dieser einzigartigen Krisensituation dennoch sicher und geborgen fühlen, ist das pädagogische Team von SOS-Kinderdorf rund um die Uhr verstärkt im Einsatz. Die PädagogInnen ermöglichen für die Kinder den Unterricht zu Hause (meist Gruppen um 8 Kinder). Zusätzlich organisieren sie ein umfangreiches Freizeitprogramm in den Wohnungen auf den Freiflächen der SOS-Kinderdörfer.

Wegen er Ansteckungsgefahr können derzeit Elternbesuche nicht wie sonst stattfinden, sondern müssen durch Videoanrufe und Telefonate ersetzt werden. Die Kinder, die bereits bisher viele schwierige Situationen erleben mussten und besonderen Belastungen ausgesetzt sind, brauchen in dieser Situation besonders viel Zuwendung.

Der zusätzliche Betreuungsbedarf bedeutet auch zusätzliche finanzielle Belastungen für SOS-Kinderdorf.

SOS-Kinderdorf hat auch die Arbeit in der mobilen Betreuung, bei der Familien in Krisensituationen in ihrem Zuhause betreut werden, angepasst. Die Beratungen der Eltern, die im Moment durch die zusätzlichen Belastungen besonders wichtig ist, werden soweit möglich auf Telefonate und digitale Medien verlagert.

 Italien 

 

Psychologische Betreuung und Beratung

Auf einer neuen Online-Plattform von SOS-Kinderdorf mit Beratungschats stehen PsychologInnen und PsychotherapeutInnen verzweifelten Eltern zur Seite. Auch der Kauf der sehr teuer gewordenen Hygieneprodukte, wie Handschuhe und Desinfektionsmittel sowie technische Ausstattung und Laptops für den Heimunterricht der Kinder ist ohne Spenden nicht zu bewältigen.

News aus Österreich

"Hallo Welt!"

Videobotschaften aus den SOS-Kinderdörfern in Österreich und aller Welt finden Sie in unserer Corona-Überblicksseite.

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