Unsere Angebote
in Österreich

Bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen achten wir darauf, dass sie jene Hilfe bekommen, die sie für ihren jeweiligen Bedarf brauchen.

SOS-Kinderdorf bietet in ganz Österreich eine Vielzahl von langfristigen oder vorübergehenden Betreuungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und deren Familien.

Unsere Standorte und Angebote
in den Bundesländern

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SOS-Kinderdörfer in Österreich

SOS-Kinderdorf sorgt dafür, dass Kinder die Betreuung, den Schutz und die Beziehungen haben, die sie für eine bestmögliche Entwicklung brauchen (Foto: SOS-Kinderdorf in Österreich).

Die Republik Österreich ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa. Sie ist umgeben von Deutschland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien, Liechtenstein und der Schweiz. Mehr als 8 Millionen Menschen leben in Österreich, davon fast 2 Millionen in der Hauptstadt Wien.

SOS-Kinderdorf wurde 1949 als Reaktion auf das Elend der Kinder gegründet, die im Nachkriegsösterreich ohne elterliche Fürsorge aufwuchsen. In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Organisation sowohl in Österreich als auch im Ausland.

Gefährdete Kinder

Schätzungsweise 380.000 Kinder in Österreich wachsen in Armut auf. Obwohl alle Zugang zu kostenloser Bildung haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder aus Familien mit geringerem Einkommen in der Schule erfolgreich sind, geringer. Von Armut betroffen sind in Österreich vor allem Alleinerziehende, alleinstehende Frauen im Ruhestand, Familien mit mehr als drei Kindern und Personen mit Nicht-EU/EFTA-Staatsbürgerschaft.
1 von 5
Kindern wächst in Armut auf

Kinderarmut

Benachteiligungen, die Eltern aufgrund materieller Armut erfahren, werden wahrscheinlich an die Kinder weitergegeben. Armut in Österreich betrifft vor allem Familien mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund, Kinder, deren Eltern arbeitslos sind oder nicht arbeiten können, oder Kinder mit chronisch kranken Eltern. Kinder, die in Armut aufwachsen, sind anfälliger für die Auswirkungen von Deprivation und müssen mit langfristigen Folgen für ihre Entwicklung, ihre Bildungs-ergebnisse sowie ihre körperliche und geistige Gesundheit rechnen.

25.000
junge Menschen sind arbeitslos

Jugendarbeitslosigkeit

In Österreich sind mehr als 6 % der Erwerbsbevölkerung von Arbeitslosigkeit betroffen. Bei den rund 8 % jungen arbeitslosen Menschen (15-24 Jahre) ist das jedoch auf Qualifikationsdefizite, fehlende berufsspezifische Erfahrung und befristete Arbeits-verträge zurückzuführen. Junge Menschen, die in einem früheren Alter von Arbeitslosigkeit betroffen sind, haben mit größerer Wahrscheinlichkeit weniger Entwicklungschancen, ein niedrigeres Lohnniveau und langfristig schlechtere Aussichten auf bessere Arbeitsplätze.

41%
der jungen Menschen haben Symptome einer Depression

Psychische Gesundheit

In Österreich leiden rund 41 % der 18- bis 24-Jährigen unter depressiven Symptomen. Junge Menschen aus ärmeren sozioökonomischen Verhältnissen, die sich in einer prekären finanziellen Situation befinden oder von Arbeitslosigkeit betroffen sind, leiden häufiger an Depressionen. Während das österreichische Gesundheits-system für seine nahezu flächendeckende Versorgung und die Zugänglichkeit von Leistungen bekannt ist, ist der Zugang zu psychosozialen Diensten oft schwierig und kostspielig.

Gemeinsam können wir etwas für die Kinder in Österreich bewirken

886
Familien
können zusammenbleiben
2.109
Kinder und Erwachsene
werden durch eine Vielzahl von Programmen unterstützt
1.211
Kinder und Jugendliche
wachsen in unserer Obhut auf
203
Jugendliche
werden auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet
Das "Familiencafé" in Wien wurde eingerichtet, um Kinder und Familien zu unterstützen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind. Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren erhalten an zwei Nachmittagen in der Woche Unterstützung bei den Hausaufgaben und beim Lernen, während sich Eltern und Betreuer*innen bei Kaffee und Kuchen entspannen, Erfahrungen austauschen und Unterstützung und Informationen über das Leben mit Kindern in Wien erhalten können. (Foto: Lydia Mantler)

Angebotsarten

Unsere Angebote getrennt nach SOS-Kinderdörfern, Gastfamilien, Wohngruppen, Ambulatorien und Nachbetreuungsstellen.

Übersicht ...
 

Über uns

Mit dem Bau des ersten SOS-Kinderdorfs 1949 in Imst (Tirol) legte Hermann Gmeiner  gemeinsam mit einer Gruppe engagierter Frauen und Männern den Grundstein für eine Idee, die heute die ganze Welt umspannt. 

Das erste SOS-Kinderdorf in Imst.

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