300 Liter Farbe für ein buntes Familienleben

Gemeinsam mit Mazda und Künstler David Holzinger malt das SOS-Kinderdorf das größte Mandala in Kärnten und macht auf die Mobile Familienarbeit aufmerksam.
 
16.9.2016 I Keutschach in Kärnten.  Der auf rund 850 Meter hoch gelegene Aussichtsturm Pyramidenkogel, beliebtes Ausflugsziel südlich vom Wörthersee, bot gestern nicht nur eine gute Aussicht, sondern auch eine spektakuläre Draufsicht: Nämlich auf das derzeit wohl größte Mandala Kärntens.
25 kleine Malermeister vom SOS-Kinderdorf entpuppten sich gestern als junge Streetartkünstler.
Unter Anleitung des bekannten Klagenfurter Graffitikünstlers David Holzinger entstand ein Mandala mit 16 Meter Durchmesser.
Anlass des Mandala-Malens ist das fünfjährige Bestehen der Mobilen Familienarbeit Kärnten und die ebenso lange Partnerschaft mit Mazda Österreich.
 
„Das SOS-Kinderdorf braucht für dieses wichtige Projekt Mobilität, die wir mit unseren Autos gern anbieten. Diese Partnerschaft liegt uns besonders am Herzen, weil wir damit gerade an unserem Firmensitz in Kärnten auch einen Beitrag für die Gesellschaft leisten können. Mit gemeinsamen Aktionen im Stil des Mandala-Malens wollen wir gezielt auch öffentliche Aufmerksamkeit für die gute Sache erzeugen“ erklärt Heimo Egger, Geschäftsführer von Mazda Austria.
Der Bedarf an der Betreuung durch das MoFa-Team ist in den letzten Jahren stark gewachsen, von ursprünglich 30 auf inzwischen 75 Familien mit insgesamt 161 Kindern und Jugendlichen in ganz Kärnten. 25 MoFa-Mitarbeiter sind dafür im Einsatz. Mobile Unterstützung erhält MoFa dafür von Mazda Austria. Das Klagenfurter Unternehmen beteiligt sich seit dem Projektstart 2011 als Mobilitätspartner und stellt den Fuhrpark zur Verfügung. Dabei wurden in fünf Jahren insgesamt 41 Fahrzeuge übergeben. Über 500.000 Kilometer Fahrtstrecke haben die Mitarbeiter der Mobilen Familienarbeit inzwischen für die Betreuung von Familien zurückgelegt.
Insgesamt erhalten derzeit rund 30.000 Kinder in Österreich mobile Hilfe, während sie zu Hause bei ihren Familien leben können.
 
Susanne Maurer-Aldrian, Geschäftsleiterin Region Süd:
„Wir wollen ja, dass die Familien erhalten bleiben und dass die Kinder mit den Eltern aufwachsen. Das ist ein großer Teil unserer Kernaufgabe geworden. Das heißt, die Familien werden vor Ort in ihren persönlichen Lebensräumen begleitet und unterstützt, mit dem Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe werden zu lassen und den Erhalt der Familie zu sichern, um es gar nicht erst zur Fremdunterbringung kommen zu lassen. Denn der wichtigste Platz für ein Kind ist die Familie.
Trostlosem Familienalltag wieder Farbe geben – solche farbenfrohen Aktionen wie heute, tragen zu einer ganz wesentlichen Unterstützung bei. Denn ohne unsere treuen Unternehmenspartner, Spender und Spenderinnen, könnten unsere Attribute, auf denen unsere Projekte und Angebote bauen, nämlich Geborgenheit, Sicherheit, Wärme und Kompetenz nicht realisiert werden. Wir sagen DANKE!“
 
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Rückfragen: SOS-Kinderdorf/Presse, claudia.hauboldt@sos-kinderdorf.at, T.: 0676 / 881 444 04
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