Helfen, bevor es zu spät ist

Anstecken oder verhungern? Seife zum Händewaschen oder Brot zum Essen? Auf dem afrikanischen Kontinent und auch in anderen Regionen in Asien und Lateinamerika bahnt sich eine Katastrophe an.

Die Corona-Infektionszahlen steigen, Lebensmittelpreise explodieren, Arbeitsplätze verschwinden, Schulen schließen. . .Wer hungert, hat keine Zeit sich über Händewaschen und Kontaktbeschränkungen Gedanken zu machen.

Mit großer Sorge blicken wir in unsere SOS-Kinderdörfer in Afrika, Asien, Latein- und Südamerika. Ganz besonders auch zu den von uns betreuten Familien, die ohne unsere Hilfe ums tägliche Überleben kämpfen.
 

So hilft SOS-Kinderdorf in Afrika, Asien und Lateinamerika:
 

  • AUFKLÄRUNG UND PRÄVENTION: Wir informieren Kinder, Familien und Gemeinden wie sie sich schützen können.
     
  • MEDIZINISCHE VERSORGUNG: Die medizinischen SOS-Zentren bauen ihre Hilfe aus, wir verteilen Hgyiene-Kits und Schutzmasken.
     
  • GRUNDBEDÜRFNISSE SICHERN: Wir stellen den ärmsten Familien Lebensmittelpakte bereit und erarbeiten gemeinsame Strategien zur langfristigen Absicherung, z.B. neue Einkommensquellen erschließen wie etwa Schutzmasken nähen.
     
  • BILDUNG & HOMESCHOOLING: Wir unterstützen Kinder beim Homeschooling und bereiten uns darauf vor, nach Corona Schulgelder und Lernmaterialen im großen Umfang bereit stellen zu müssen.
     
  • KINDERSCHUTZ: Krisen führen zu massiven Kinderrechtsverletzungen wie Kinderarbeit, Kinderhandel u.a. Wir engagieren uns über Sozialzentren in Gemeinden und Elternräten, damit Kinder nicht noch mehr leiden.
     
  • PSYCHOLOGISCHE BETREUUNG: Viele Familien benötigten schon vor Corona therapeutische Begleitung. Es werden viele dazu kommen. Oft sind unsere SOS-Psychologen die einzigen vor Ort, die Kindern und Eltern beistehen können.

Wie Sie mit Ihrer Spende Kindern helfen


... wenn plötzlich keiner mehr da ist
  • Mit rund 1.500 Euro ermöglichen Sie einem Kind, das seine Bezugsperson verloren hat, bis zu einem halben Jahr bei einer SOS-Kinderdorf-Familie sicher und geborgen zu lebem.
     
…wenn die Seiten im Schulheft leer bleiben
  • Mit rund 3.600 Euro ermöglichen Sie 10 Familien mit je 4 Kindern, ein halbes Jahr lang zu Hause weiterhin gut lernen zu können – mit on- und offline-Lernpackages, Büchern, kleinen Tafeln, Kreide u.v.m.
     
…wenn man sich für Brot oder Seife entscheiden muss
  • Mit rund 2.500 Euro ermöglichen Sie etwa 100 Gemeindemitgliedern an einer umfassenden Hygiene- und Gesundheitsschulung über Risiken, Prävention, Verhaltensänderung und Symptome teilzunehmen. Zusätzlich finanzieren Sie dieser kleinen Gemeinde mit rund 20 Familien einen Monatsvorrat an Hygieneartikeln wie Schüsseln, Seife, Masken, Handschuhen und Desinfektionsmittel.