Corona: Beratungsgespräche steigen massiv

Damit Kinder und Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Familien leben, sich in dieser einzigartigen Krisensituation dennoch sicher und geborgen fühlen, ist das pädagogische Team von SOS-Kinderdorf rund um die Uhr verstärkt im Einsatz.

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Beim Kinder- und Jugendnotruf Rat auf Draht stehen seit dem Ausbruch des Corona-Virus die Telefone nicht mehr still. Die Jugend macht sich nicht nur um Gesundheit oder Schule Sorgen, sondern meldet sich vermehrt auch, weil zuhause dicke Luft herrscht oder sie vor häuslicher Gewalt Angst haben oder bereits betroffen sind.

Das Konfliktpotenzial ist in dieser herausfordernden Zeit besonders hoch und Auseinandersetzungen können schnell eskalieren. Kinder und Jugendliche sind von Aggression und Gewalt besonders betroffen. Das hochqualifizierte Team verzeichnet derzeit täglich rund 300 Anrufe. Das sind rund 30% mehr als üblich - Tendenz steigend. Auch bei der Online- und Chatberatung kommt es zu einer 28% höheren Nachfrage, da viele Kinder und Jugendliche nicht mehr in Ruhe telefonisch mit uns in Kontakt treten können.

Um diese Herausforderungen von vielen zusätzlichen Anrufen und Beratungen zu bewältigen,  erhöhen Mitarbeiter*innen und eingeschulte Praktikant*innen ihre Wochenstunden.

Wie Sie mit Ihrer Großspende Kindern helfen


So helfen Sie, dass junge Menschen bei SOS-Kinderdorf die aktuell besonders herausfordernde Zeit gut überstehen.
 

  • Mit 1.500 Euro finanzieren Sie 2.250 Minuten Telefonberatung
    = 37,5 Stunden.
     
  • Mit 3.000 Euro finanzieren Sie 4.500 Minuten Telefonberatung
    = 75 Stunden.
     
  • Mit 5.000 Euro finanzieren Sie 7.500 Minuten Telefonberatung
    = 125 Stunden.