SOS-Kinderdorf hilft nachhaltig und wirksam!

Nach einer Katastrophe dauert es Jahre, bis sich ein Land und seine Bewohner erholen. SOS-MitarbeiterInnen helfen vor Ort - schnell, treffsicher und wirksam. Und: sie bleiben!

Nach einer(Natur-)Katastrophe überschlagen sich die Medien mit immer neuen Schreckensmeldungen. Die Zahl der Toten und Verletzten ständig aktualisierend, werden die neuesten Bilder aus der betroffenen Region in die ganze Welt ausgestrahlt - schreiende Babys, weinende Frauen, Leichensäcke. Man selbst fühlt als Betrachter der Bilder eine Mischung aus voyeuristischer Scham und blankem Entsetzen. Man spendet - 10, vielleicht 50 Euro - und ist erleichtert, den Menschen geholfen zu haben. Drei Wochen nach dem Unglück sind die Bilder aus Fernsehen und Internet verschwunden, und man hat fast vergessen, dass in weiter Ferne Menschen gerade erst damit beginnen, das Geschehene zu verarbeiten und ihr Leben wieder aufzubauen.

Kinder sind von solchen Notsituationen besonders betroffen. Deshalb arbeiten SOS-MitarbeiterInnen und HelferInnen vor Ort nach einem Unglück Tag und Nacht daran, dass Kinder sowohl körperlich als auch psychisch so wenig wie möglich unter der Katastrophe leiden. Sie stellen sicher, dass die Betroffenen mit Lebensmitteln, Medikamenten, aber auch psychologisch unterstützt werden. Neben dem Wiederaufbau steht vor allem die Familienstärkung und die Bildung für SOS-Kinderdorf an erster Stelle.
Wir haben vier Jahre nach dem schweren Erdbeben auf Hait und gute zwei Monate nach dem Supertaifun Haiyan, der über die Philippinen fegte, Texte zusammengestellt, die zeigen, wie SOS-Kinderdorf in den Katastrophengebieten hilft und wie Ihre Spende das Leben der Kinder nachhaltig beeinflusst:

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"Wir geben unsere Herzen", sagt SOS-Mama Angeline. Zwei starke Frauen erzählen, wie sie sich mit ganzer Kraft für Kinder einsetzen, die das Erdbeben zu Waisen gemacht hat.
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In sogenannten "kinderfreundlichen Zonen" werden derzeit viele traumatisierte Kinder von SOS-Mitarbeitern betreut, während ihre Eltern versuchen, ihr Leben wieder aufzubauen.
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Bildung ist das beste Rüstzeug für eine postive Zukunft! Deshalb hat SOS-Kinderdorf neben dem Wiederaufbau der bestehenden eine neue Schulen auf Haiti in Stand gesetzt!
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Der Journalist Uwe-Jens Schumann ging auf die Suche nach dem Glück im Unglück- und fand Kinder und Jugendliche auf Haiti, die trotz Elend optimistisch geblieben sind.
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Vier Jahre sind seit dem Erdbeben auf Haiti vergangen - was genau ist geschehen? Hier finden Sie einen Überblick über die Ereignisse und die SOS-Hilfe vor Ort.


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