24 Stunden mit Robyn

Wir begleiten Robyn durch ihren Alltag im SOS-Kinderdorf in Sambia.



















 

Ein Tag mit Robyn

"Ihr wollt mich einen Tag lang begleiten? Dann kommt mit!"

Liebe und Geborgenheit

Die Gr├╝nde, warum Robyn in die Obhut von Mama Esmary gekommen ist, lassen sich schwer in Worte fassen. Es will auch niemand mehr dar├╝ber sprechen, denn wichtig ist nur, dass es ihr und ihren Geschwistern nun gut geht und sie mit Mama Esmary eine neue Familie geworden sind, geboren aus Not, gefestigt und gest├Ąrkt in der Liebe und Geborgenheit der letzten Jahre.
 


"Ich wohne und lebe hier - es ist mein Zuhause!""

Robyn
Robyns Tag beginnt um 5.00 Uhr mit Buttertoast und Tee mit Milch.


















 

"Zeit f├╝r uns"

In der SOS-Familie von Esmary leben neun Kinder. Die Minuten, in
denen sie Robyn die Haare macht, genie├čen beide sehr.

Gute Laune im Familienhaus

Im Haus von Mama Esmary lebt Robyn mit acht Schwestern und einem Bruder. Sie ist die ├Ąlteste und auch der ganze Stolz ihrer Mutter. Sie ist immer gut gelaunt, sie hilft ihr und k├╝mmert sich um die Geschwister. Und da wo Robyn ist, herrscht immer gute Laune.
Robyn hilft ihrer Mutter die Schuljause und Getr├Ąnke f├╝r die Geschwister vorzubereiten. Um 7:15 Uhr verlassen alle das Haus.


















 

"Ich mag Schule!"

Die Schule liegt 10 Gehminuten entfernt. Die Schule wird von 327
Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern besucht. Darunter die Freundinnen von
Robyn. In ihrer Klasse sind 40 Mitsch├╝lerinnen und -Sch├╝ler.

Selbstbewusst - Und das ist gut so

Gut, an eines muss man sich gew├Âhnen, lacht Esmary, sie muss immer das letzte Wort haben. Aber das ist gut so. "Wir wollen starke M├Ądchen, die sich etwas zutrauen. Wir best├Ąrken sie darin ihre Meinung zu sagen und zu vertreten."
 


"Wir wollen starke M├Ądchen, die sich etwas zutrauen. Wir best├Ąrken sie darin ihre Meinung zu sagen und zu vertreten."

Esmary, Robyns SOS-Mutter
Nach der Schule wird gemeinsam gegessen.


















 

Hausaufgaben sind wichtig

Esmary hilft bei den Hausaufgaben, so gut sie kann. Bei einigen Aufgaben
ist sie aber auf die Hilfe von Robyn angewiesen. Ihre Schwester findet alles
sehr erm├╝dend.

"Was ich werden m├Âchte?"

Was Robyn einmal beruflich machen m├Âchte ist noch nicht klar. Ihre Interessen sind vielseitig und sie will sich noch nicht festlegen. "Erstmal die Schule abschlie├čen, dann sehe ich weiter."
"Du br├╝test immer noch ├╝ber den Hausaufgaben?" Lynn k├Ąmpft sich immer noch durch die Mathe-Arbeit.


















 

"I love you "

Robyn hat durch SOS-Kinderdorf und ihre Mutter Esmary eine
erf├╝llte und gl├╝ckliche Kindheit erlebt, die Zukunft steht ihr offen.
"I love you mummy!" kommt aus tiefem Herzen.

Zukunft mit freier Entscheidung

Dank SOS-Kinderdorf und Patinnen und Paten ist ihr Werdegang offen, sie kann f├╝r sich entscheiden und selbstst├Ąndig eine Wahl f├╝r ihre Zukunft treffen. "Ich bin mir sicher, dass Robyn erfolgreich ihren Weg macht", sagt Esmaria abschlie├čend. Und wir sind das auch ...
Robyns kann in eine selbstbestimmte Zukunft blicken.

Hintergrund-Information: Sambia

Entdecken Sie Wissenswertes ├╝ber die Arbeit von SOS-Kinderdorf in Sambia und Informationen ├╝ber alle SOS-Kinderdorf Standorte in unserer Rubrik "Wo wir helfen":

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