Mehr Hilfe in besonders herausfordernden Zeiten

Damit traumatisierte Kinder und Jugendliche sich trotz Corona-Krise sicher und geborgen fühlen, ist das pädagogische SOS-Team jetzt verstärkt im Einsatz.

Es geht darum, dass junge Menschen, die bereits viel Not und Leid in ihrem Leben ertragen mussten, nun gut diese Ausnahmesituation bewältigen.

Überforderung mit Distanz-Regeln, Frustration über weniger Freizeit- und Sportmöglichkeiten mit Freunden, Angst sich anzustecken, Unsicherheit beim Planen von Feiern und Ausflügen, Angst, dass Eltern oder nahe Bezugspersonen sterben, Angst, ob der Anschluss in der Schule gut gelingt; Angst vor einer zweiten Welle und einem neuerlichen Lockdown...

Die Corona-Maßnahmen bedeuten für alle eine große Umstellung. Für die bereits traumatisierten Kinder- und Jugendlichen, die bei SOS-Kinderdorf leben, ist es eine ganz besonders große Herausforderung.

Für die pädagogischen Teams bedeutet es einen intensiven Mehraufwand: statt Bereitschaft heißt es volle Betreuung rund um die Uhr, Lernhilfe und Freizeitprogramm sowie viel psychologisches Feingefühl um

Ängste zu nehmen und Geborgenheit zu vermitteln. Und: Quarantäne-Betreuung im möglichen Akut-Fall...

Wie Sie mit Ihrer Spende Kindern helfen


So helfen Sie, dass junge Menschen bei SOS-Kinderdorf die aktuell besonders herausfordernde Zeit gut überstehen.
 

Förderung

Derzeit benötigen Schulkinder mehr Unterstützung beim Lernen.

  • Mit 5.500 Euro finanzieren Sie für ein Monat den jetzt erhöhten Bedarf an Lern-Betreuung für zehn SOS-Kinderdorf-Familien.
     
Freizeit

Bewegen, Basteln, Spielen, Ferien - derzeit können Kinder nur in Kleinstgruppen beschäftigt werden.

  • Mit 3.000 Euro finanzieren Sie den derzeit nötigen zusätzlichen Aufwand für ein Freizeitprogramm für alle 70-80 Kinder eines SOS-Kinderdorfes für einen Monat.