Forschung & Entwicklung 

Wir tragen dazu bei, dass die psychosoziale Arbeit bei SOS-Kinderdorf, die sich an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientiert, weiterentwickelt wird und Beiträge für den Fachdiskurs liefert. Zudem werden durch die Forschung & Entwicklung vermehrt Perspektiven zur Ausrichtung von SOS-Kinderdorf aufgezeigt und verstärkt Impulse zur Programmentwicklung gesetzt.

Hier finden Sie Informationen zu unserem Team.

Die Geschichte unserer Abteilung, die bis 1964 zurückreicht, können sie hier nachlesen.
 

Unsere Arbeit unterstĂĽtzt:

  • die unmittelbare psychosoziale Praxis von SOS-Kinderdorf
  • im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe die Planung, Steuerung und strategische Ausrichtung von SOS-Kinderdorf
  • den Fachdiskurs
  • EntscheidungsträgerInnen in Politik und Verwaltung

Aktuelles

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Bereich Forschung & Entwicklung:

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Hier finden Sie unsere zentralen Arbeitsbereiche, sowie alle dazugehörigen aktuellen und abgeschlossenen Projekte.

Publikationen und Berichte

Verschiedene veröffentlichte Texte zum Download oder zur Bestellung.

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Grundsätze und zentrale Qualitätskriterien 

Forschung verstehen wir als die Suche nach neuen Erkenntnissen, die auf der Basis von wissenschaftlichen Methoden erworben und systematisch aufbereitet werden. 

 

Forschung beginnt für uns mit Fragen, mit Neugier und Staunen und mit der Offenheit für Neues. Forschung kann Bekanntes bestätigen und neues Wissen schaffen. Sie lässt uns neue Perspektiven entdecken und ermöglicht es, unsere gewohnten Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren, neu zu bewerten und gegebenenfalls zu verändern. Wir nehmen mit Forschung neue Facetten der Wirklichkeit in den Blick und setzen uns damit differenziert auseinander.

1) Kindeswohlzentriert:
Unsere Forschungskultur orientiert sich in erster Linie an den BedĂĽrfnissen von Kindern und Jugendlichen in ihren unterschiedlichen soziokulturellen Kontexten und ihren spezifischen Lebenslagen.

2) Teamarbeit:
Das Sozialpädagogische Institut baut auf einer langen und produktiven Tradition der Teamarbeit auf. Das Team mit seinen multiperspektivischen Zugängen verstehen wir als wertvolle Ressource bei der Entwicklung, Durchführung und Dokumentation von Projekten.

3) Kooperation
Wir kooperieren national und international themenspezifisch mit anderen Abteilungen und Angeboten von SOS-Kinderdorf sowie mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Universitäten und Fachhochschulen.

  • JU-Quest

  • Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e. V. SPI

  • Univ.-Prof. Dr. Klaus Wolf, Sozialpädagogik öffentlicher Erziehung, Universität Siegen Ă–sterreichische Gesellschaft fĂĽr Forschung und Entwicklung im Bildungswesen

  • Univ. Prof. Dr. Christian Schrapper, Institut fĂĽr Pädagogik - Abteilung Pädagogik, Universität Koblenz

  • Ass.-Prof.in Dr.in Ulrike Loch, Institut fĂĽr Erziehungs­wissenschaft und Bildungsforschung/­Abteilung fĂĽr Sozial- und Integrations­pädagogik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

  • Univ.-Prof. Dr. Stephan Sting, Institut fĂĽr Erziehungs­wissenschaft und Bildungsforschung/­Abteilung fĂĽr Sozial- und Integrationspädagogik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

  • Dr.in Margret Steixner, Intercultural Perspectives

  • Ilse Arlt Institut fĂĽr Soziale Inklusionsforschung

  • Arbeitsbereich Sozialpädagogik (www.uni-graz.at) Institut fĂĽr Erziehungs- und Bildungs­wissenschaften, Universität Graz

  • Priv.-Doz. Dr.med.univ. Christian Fazekas, Universitätsklinik fĂĽr Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Universität Graz


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  • Offenheit gegenĂĽber den am Forschungsprozess Beteiligten

  • Wahrung ethischer Gesichtspunkte

  • Nachvollziehbarkeit der Konzeption und DurchfĂĽhrung von Forschungsprojekten

  • Gegenstands­angemessenheit der angewandten Methoden und Ressourcen­angemessenheit fĂĽr die Forschungsziele

  • Nachvollziehbarkeit der Relevanz der Forschungsfragen sowie der Kohärenz der Ergebnisse

  • Handlung­sorientiertheit, um durch die Forschungsergebnisse die Praxis zu unterstĂĽtzen sowie zum fachlichen Diskurs beizutragen

  • Einbeziehung der AuĂźenperspektive bei SOS-Kinderdorf-internen Forschungsprojekten

  • einer geschlechter- und diversitätssensiblen Herangehensweise

  • einer kritischen, sozialpolitischen Haltung,

  • partizipativen Ansätzen

  • unserem Anspruch, Beiträge fĂĽr nachhaltige Entwicklungen zu leisten

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