Wirbelsturm Irma verwüstet Karibik
Haiti - 8. September 2017

Wirbelsturm Irma verwüstet Karibik - SOS hilft vor Ort

Kinder finden sicheren Rückzugsort in Haiti.

Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 300 Stundenkilometern zog Hurrikan Irma über die Karibik sowie die Dominikanische Republik und richtete auf dem Weg verheerende Verwüstungen an. Entwurzelte Bäume, zerstörte Siedlungen und  massive Regenfälle sowie Überschwemmungen waren die Folge.

Zum Glück sind die 3 SOS-Kinderdörfer in Haiti von den zerstörerischen Auswirkungen des Sturms nicht betroffen. Jedoch entstand durch die starken Winde und Wassermassen großer Schaden auf der Insel. SOS-Kinderdorf unterstützt die ohnehin schon durch frühere Katastrophen (Erdbeben, andere Wirbelstürme usw.) notleidende Bevölkerung nach dem Sturm.

  • SOS-Kinderdorfmitarbeiter versorgen Betroffene mit Lebensmittel- und Nothilfekits.
  • Trinkwasservorräte werden angelegt und verteilt
  • In Nothilfe-Kindertagesstätten finden Kinder einen sicheren Rückzugsort, werden professionell und liebevoll betreut sowie bekommen eine warme Mahlzeit.
  • Im Norden des Landes steht das SOS-Ausbildungszentrum Cap-Haïtien bereit, um obdachlose Familien temporär aufzunehmen.

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Haiti gilt als Armenhaus Amerikas. Naturkatastrophen, die das Leben notleidender Familien und Kinder zerstört haben, haben die Lage noch verschlimmert. Im Jahr 2010 hat ein Erdbeben weite Teile des Landes zerstört. Im Oktober 2016 fegte der Hurrikan Matthew über das Land. Tausende Menschen hatten weder Essen noch Wasser, die Infrastruktur war schwer zerstört und die Katastrophe forderte das Leben von hunderten von Menschen.
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