Kinderrechte – 21.01.20

Reporterin Angelina fragt nach

Burgenlands jüngste Reporterin war unterwegs bei den SpitzenkandidatInnen der Landtagswahl 2020

EIN ZEICHEN SETZEN! Die Wahl zum burgenländischen Landtag steht vor der Tür und als größte Kinderhilfsorganisation Österreichs ist es auch Aufgabe von SOS-Kinderdorf, sich gesellschaftspolitisch im Sinne benachteiligter Kinder und Jugendlicher einzubringen.

Daher nahm Angelina, 11 Jahre, vom SOS-Kinderdorf Pinkafeld, das Mikro in die Hand und besuchte in Begleitung von Marek Zeliska, SOS Kinderdorfleiter Burgenland und einem kleinem Drehteam ALLE Spitzenkandidaten im Vorfeld der Landtagswahlen im Burgenland.
 

 


Einfach und geradeaus fühlte sie EntscheidungsträgerInnen auf den Zahn und befragte sie zu ihren Ideen bezüglich der Zukunft von Kindern und Jugendlichen im Burgenland.
"Wir Großen können noch ganz viel von den Kleinen lernen. Ich finde es mutig und großartig, dass Angelina, mit 11 Jahren so selbstbewusst auf die Politiker zugeht. Das hätte ich mir als Kind in dem Alter nicht so zugetraut. Das trauen sich manche Erwachsene nicht" sagt Kinderdorfleiter Marek Zeliska.

Angelina und Kinderdorfleiter Marek Zeliska on tour. Foto: Still/SOS-Archiv

Angelina stellt allen SpitzenkandidatInnen folgende Fragen:

  • Wir haben in diesem Jahr 30 Jahre Kinderrechte. Wie setzt sich das Burgenland für die Einhaltung aller Kinderrechte ein?
  • Wo besteht nach Ihrer Ansicht der dringendste Verbesserungsbedarf für das Wohl von Kindern und Jugendlichen im Burgenland?
  • Was liegt ihnen besonders am Herzen, wenn es um Kinder und Jugendliche geht? Was hat Ihnen besonders geholfen oder gut getan, in ihrer Kindheit?

Wir sind begeistert von dem Mut und dem Engagement mit dem sich die Kinder, die von SOS-Kinderdorf betreut werden, für ihre Anliegen stark machen und wünschen Angelina bei ihren weiteren Treffen noch alles Gute! 

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