25. April 2017 | In Memoriam

In Memoriam Hermann Gmeiner

"Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen!"

Hermann Gmeiner engagierte sich schon neben dem Studium in der Jugendarbeit. Er wurde Leiter der Dekanatsjugend Innsbruck und lernte dort das große Elend vieler Kriegswaisen kennen. Leidenschaftlich diskutierten Gmeiner und seine MitstreiterInnen über Möglichkeiten, etwas Konkretes dagegen zu tun.

Am 25. April 1949 gründete schließlich ein Kreis junger engagierter Frauen und Männer rund um den Vorarlberger Medizinstudenten in Innsbruck die "Societas Socialis“. Es war die Geburtsstunde der SOS-Kinderdorf-Idee.

Gmeiner wollte der drohenden Gefahr, die in der Schutzlosigkeit vieler Kinder liegt, nicht mit Worten, sondern mit einer Tat entgegentreten. Diese Haltung war Gmeiner stets wichtig: So wurde sein "Reds nit, tuats was!“ zum Motor und Erfolgsgeheimnis der SOS-Kinderdorf-Arbeit in den folgenden Jahren und Jahrzehnten. Heute spannen die SOS-Kinderdörfer einen humanitären Bogen über 134 Länder der Welt, quer über alle Religionen, Kulturen und Gesellschaften hinweg.

Am 26. April 1986 starb der SOS-Kinderdorf-Gründer in Innsbruck, wo für Hermann Gmeiner und sein Lebenswerk alles begonnen hatte, und wurde auf eigenen Wunsch im ersten SOS-Kinderdorf der Welt in Imst/Tirol begraben.

 
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Weiterführende Informationen

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