24. Juni 2016

Historie trifft Gegenwart


Nur einen Steinwurf von dort entfernt, wo vor 67 Jahren für SOS-Kinderdorf alles begann, trafen sich gestern über 400 Vertreter/innen von SOS-Kinderdorf International aus 134 Ländern zum Auftakt der 20. Generalversammlung von SOS-Kinderdorf International!

 

Diese kleine Holzbaracke gegenüber dem heutigem Innsbrucker Congress war der Auftakt für die weltweite Idee von SOS-Kinderdorf in nun 134 Ländern/Territorien.
Innsbruck/Wien (24.6.2016).-In einer kleinen Holzbaracke gegenüber dem heutigem Innsbrucker Congress hatte SOS-Kinderdorf nach seiner Gründung im April 1949 das erste Büro, in dem Hermann Gmeiner und ein Team engagierter Frauen und Männer die erste Aufbauarbeit leisteten und auch erste Spendenaufrufe organisierten. Auf der anderen Seite der Straße im heutigen Congress im Saal Innsbruck fand gestern um 16 Uhr die Eröffnung der 20. Generalversammlung von SOS-Kinderdorf International statt.

Die Ankunft der Hunderten Delegierten in ihren schönen, farbenfrohen nationalen Trachten zeigte sehr eindrucksvoll die Vielfalt und Buntheit der unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften, aber auch die gemeinsame Klammer, weltweit für ein gemeinsames Ziel und Anliegen zu arbeiten und eine Vision zu verfolgen: dass kein Kind schutzlos und allein aufwachsen soll und sich dafür einzusetzen, jedem Kind ein liebevolles Zuhause zu ermöglichen! Dieses zentrale Anliegen und das gemeinsame Engagement, die Not von Kindern zu lindern, für ihre Rechte lautstark einzustehen und sie auch einzufordern spannt heute von der Geburtsstadt Innsbruck aus einen humanitären Bogen um die ganze Welt.

SOS-Kinderdorf/honorarfrei: Die weltweite SOS-Kinderdorf-Familien trifft sich in Tirol: Über 400 Delegierte aus 134 Ländern bei der 20. Generalversammlung von SOS-Kinderdorf International im Innsbrucker Congress

Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Opitz-Plörer und Landesrätin Christine Baur würdigten die Arbeit von SOS-Kinderdorf in Tirol, Österreich und auf der ganzen Welt und zeigten sich auch stolz und erfreut, dass diese Bewegung für die Kinder der Welt ihren Ursprung in Innsbruck bzw. Tirol hat.

Ab heute stehen zwei Tage lang intensive Diskussionen, Gespräche und der Austausch weltweiter Erfahrungen auf dem Programm. Die Delegierten werden sich mit den brennenden aktuellen Themen und Herausforderungen sowie Zukunftsfragen der Hilfsorganisation auseinandersetzen und am Ende die strategischen Schwerpunkte für die Zukunft der weltweiten SOS-Kinderdorf-Arbeit festlegen.


Weiterführende Links

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