Erdbeben in Ecuador:
18. April 2016

Erdbeben in Ecuador

SOS-Kinder, Jugendliche und MitarbeiterInnen bleiben unversehrt.

Ein Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala hat in der Nacht auf heute in Ecuador schwere Schäden angerichtet. 

Aufatmen in den SOS-Kinderdörfern

Sechs SOS-Kinderdörfer gibt es in Ecuador. Foto: SOS-Kinderdorf

Was die SOS-Kinderdörfer im Land betrifft konnte Gontran Pelissier, Direktor von SOS-Kinderdorf in Ecuador, heute Entwarnung geben: alle Kinder, Jugendliche und MitarbeiterInnen von SOS-Kinderdorf in Ecuador sind unverletzt! Auch an den SOS-Gebäuden konnten keine größeren Schäden festgestellt werden.


In den betroffenen Gebieten, ganz besonders in Gemeinden an der Küste, werden dringend Generatoren zur Stromgewinnung, sauberes Trinkwasser, Decken und Lebensmittel benötigt. Die Regierung hat ein Kinderschutz-Team einberufen, das dafür sorgen soll, dass alle Kinder in sicherer Obhut sind und entsprechend versorgt werden.

Laut Pelissier wurde die Küstenstadt Pedernales besonders schwer getroffen. Es gibt keinen Strom, Wasser ist knapp und die Menschen suchen weiter nach ihren Verwandten unter den Trümmern.
 

Was braucht ein Kind um heute glücklich aufwachsen zu können?Der Wiederaufbau nach Katastrophen dauert oft Jahre. Helfen Sie jetzt Kindern in Not in Ecuador - mit Ihrer SOS-Patenschaft.

 JetztSOS-Pate werden!


Foto: Guillermo Granja/Reuters



 
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