17. Oktober 2016

Der Papst im SOS-Kinderdorf

Der Heilige Vater besuchte überraschend das SOS-Kinderdorf in Rom.

Was für eine Überraschung!

Damit hatte Paolo Contini, der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Rom, nicht gerechnet, als am Freitag-Nachmittag das Telefon klingelte: "Der Heilige Vater will sich das SOS-Kinderdorf ansehen und zwar schon in einer halben Stunde!" Was für eine Überraschung!

Aber schnell hat sich Contini gefasst und Kinder, Mütter und Mitarbeiter über den hohen Besuch informiert. Die Kinder führten den Heiligen Vater durch das Dorf, über den Spielplatz zum Fußballplatz und in ein Familieenhaus. Sie zeigten dem Papst ihre Zimmer und ihre Spielsachen. Von einem der Jugendlichen hat sich Franziskus sogar den Kopfhörer ausgeliehen und sich die Musik des Jugendlichen angehört, was bei den Kindern für großes Gelächter sorgte.
 

"Kein Kind wird geboren, um allein aufzuwachsen" waren die Worte von Papst Franziskus.

Nach einer gemeinsamen Jause kehrte der Papst wieder in den Vatikan zurück. Im SOS-Kinderdorf in Rom leben derzeit 30 Kinder und Jugendliche in sechs Familienhäusern.

Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit besucht der Papst am Freitag-Nachmittag spontan sozialen Einrichtungen, wie zum Beispiel ein Sterbehospiz oder ein Flüchtlingsaufnahmezentrum.
/* pageName= Der Papst im SOS-Kinderdorf pagePrefix= breadCrumb=Aktuelles / archiv 2016 / Der Papst im SOS-Kinderdorf mainDomain=sos-kinderdorf.at langIdentifier=AT,de */