Danke – 02.10.19

70 Jahre SOS-Kinderdorf – 70.000 Euro Spende

Zwei runde Geburtstage gaben Anlass für eine großartige Spendenaktion: Statt Geschenke zum 60er kamen 70.000 Euro für Mädchenbildung in Uganda zusammen!

Alois Schranz lud anlässlich seines 60ers zum Geburtstagsfest nach Sautens und bat anstelle von Geschenken um Spenden für SOS-Kinderdorf – und zwar um Spenden für ein spezielles Bildungsprojekt für Mädchen in Uganda. Heute präsentierte Schranz mit großer Freude und Dankbarkeit das Ergebnis und übergab die Spendensumme von 70.000 Euro symbolisch an SOS-Kinderdorf-Geschäftsführer Christian Moser.

 

Alois Schranz (re.) und SOS-Kinderdorf GF Christian Moser freuen sich gemeinsam über das großartige Ergebnis der Geburtstagsspenden: 70.000 Euro für die schulische Ausbildung von Mädchen aus sehr armen Familien in Uganda!

 

"Ich danke allen meinen Freunden/innen für ihre großzügigen Spenden und freue mich damit einen Beitrag leisten zu können, Mädchen aus sehr armen Familien eine Schulausbildung zu ermöglichen als Basis für ein gutes Leben als Erwachsene", sagt Schranz. "Ich habe selbst als Arzt in den 90er Jahren in Afrika gearbeitet und weiß, dass Hilfe vor Ort die beste und sinnvollste Investition ist – und Bildung der Schlüssel für eine bessere Zukunft junger Menschen ist", betont Schranz. "Es ist schön, dass mein 60er mit dem 70-Jahr-Jubiläum von SOS-Kinderdorf zusammenfällt und ich nun 70.000 Euro als Geburtstagsspende überreichen darf. Für mich ist SOS-Kinderdorf – heute in 135 Ländern tätig - der beste Export Österreichs in der Welt!"

Christian Moser bedankte sich bei Alois Schranz und seiner Familie sowie bei allen Spenderinnen und Spendern für die großartige Unterstützung. "Luis ist schon seit vielen Jahren ein engagierter Freund und Förderer von SOS-Kinderdorf. Er hat schon zahlreiche SOS-Kinderdörfer in aller Welt besucht und dabei die Not vieler Kinder und Familien gesehen – und sich von der Wirksamkeit unserer Familienstärkungsprogramme überzeugt", sagt Moser. "Mit dieser Spende können wir in Uganda rund 800 Mädchen aus armen Familien ein Jahr lang den Schulbesuch ermöglichen – oder mit einem Vergleich nach unseren Maßstäben, rund 80 Mädchen eine schulische Ausbildung von der Volksschule bis zur Matura finanzieren", erklärt Moser. "Und dafür nochmals ein herzliches Dankeschön!"

 

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