Bitte helfen Sie!
Unterstützen Sie mit Ihrer Spende die SOS-Kinderdörfer und die Familienstärkungsprogramme in Ostafrika sowie die SOS-Nothilfe in den Flüchtlingscamps. |
 |
Mogadischu, Somalia: die Flüchtlingslager sind überfüllt, die Lebensmittel knapp. Mütter, Kinder, alle kämpfen nach langen Strapazen ums Überleben.
Somalia: SOS-Feldklinik behandelt täglich hunderte Menschen
SOS-Kinderdorf hat in den Flüchtlingslagern Badbado und Baidoa eine Feldklinik errichtet, in der die Flüchtlinge medizinisch versorgt werden. Ein großer Teil der Patienten sind unterernährte Kinder.
Die große SOS-Klinik in Mogadischu ist weiterhin von Regierungstruppen besetzt und außer Betrieb. Ärzte und Mitarbeiter helfen in den SOS-Feldkliniken bis an eine Wiederöffnung gedacht werden kann. Viele Klinik-Patienten sind nun im Flüchtlingscamp Badbado in Sicherheit.
Kenia: SOS-Hilfskonvoi bringt Lebensmittel in Schulen
In Kenia konzentrieren sich die Hilfsmaßnahmen von SOS-Kinderdorf auf die Region Marsabit. Mehrere Schulen dienen als Zentren zur Nahrungsmittelausgabe, über 3.000 Kinder können somit Mahlzeiten wie Mais und Bohnen versorgt werden. Über 2.000 bedürftige Familien können mit eigens eingeführten Lebensmittelkarten Lebensmittel eintauschen. Zusätzlich verteilen SOS-Helfer Wasser an Schulen und Gemeinden (50.000 Liter pro Woche).
Darüber hinaus steht dem SOS-Kinderdorf in Marsabit ein Grundstück zur Verfügung, auf dem Zelte für Flüchtlinge aufgebaut wurden. SOS versorgt dort in Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen etwa 5.000 Familien mit Nahrung, Wasser und Medikamenten.
Äthiopien: Region Gode steht im Zentrum der SOS-Nothilfe
In Äthiopien leistet das SOS-Kinderdorf in der südöstlich gelegenen Provinz Gode Nothilfe. Die SOS-Klinik betreut dort jährlich bis zu 4.300 Patienten. In und um Gode verteilt ein SOS-Nothilfeteam in Kooperation mit anderen Hilfsorganisationen und Gemeindevertretern Hilfsgüter (Getreide, Speiseöl und Trinkwasser) an mehr als 2.000 Familien. Vor allem der Wassermangel wird in der Region nun zunehmend zum Problem. Die Versorgung der Menschen mit Wasser ist ein Schwerpunkt der dortigen SOS-Arbeit.
Auch die SOS-Kinderdörfer sind betroffen
Die steigenden Lebensmittelpreise treffen auch SOS-Kinderdorf selbst. In Somalia, Kenia, Äthiopien und Uganda ist für alle Projekten schon jetzt ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf von 20 Prozent notwendig. Wie SOS-Kinderdorf dieser Entwicklung mittel- und langfristig begegnen kann, ist noch nicht absehbar.
Bitte helfen Sie!
Unterstützen Sie mit Ihrer Spende die SOS-Kinderdörfer und die Familienstärkungsprogramme in Ostafrika sowie die SOS-Nothilfe in den Flüchtlingscamps. |
 |