Mit Ihrer Hilfe kann der Unterhalt der SOS-Kinderdörfer Entebbe, Kakiri und des neuen SOS-Kinderdorfs Fort Portal gesichert werden.
2 Millionen Kinder haben keine Eltern
In Uganda sind infolge von AIDS, wachsender Verstädterung und der Auflösung der traditionellen Großfamilie die Kinder am meisten betroffen. Über 2 Millionen Kinder sind Waisen und in Gefahr, ihre Kindheit zu verlieren. Der Norden Ugandas ist noch geprägt vom Bürgerkrieg, bei dem Kinder als Schutzschilder, Lastenträger und Soldaten missbraucht wurden.
Geborgenheit in drei SOS-Kinderdörfern
Seit 1991 ist SOS-Kinderdorf in Uganda tätig. Im SOS-Kinderdorf Kakiri finden derzeit 130 Kinder ein liebevolles Zuhause, im SOS-Kinderdorf Entebbe sind es 120 Kinder. In Kakiri unterstützt SOS-Kinderdorf mit seinem SOS-Sozialzentrum 240 Kinder in 72 Familien aus der Nachbarschaft, das medizinische Zentrum versorgt täglich bis zu sechzig Patienten mit Medikamenten und steht beratend zur Seite. In der Stadt Gulu haben sich viele Flüchtlinge aus dem Bürgerkrieg niedergelassen. Aus einem SOS-Nothilfeprogramm entstand 2009 das 3. SOS-Kinderdorf Gulu.
Ein neues SOS-Kinderdorf in Fort Portal
Das vierte SOS-Kinderdorf ist im Westen Ugandas in Fort Portal angesiedelt. Es gibt seit Januar 2011 120 Kindern ein neues Zuhause. Dem SOS-Kinderdorf ist auch ein SOS-Kindergarten für 100 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren angeschlossen.
Ihre Unterstützung zählt
Das SOS-Kinderdorf Fort Portal lässt sich nur mit Ihrer Hilfe und Ihrer Unterstützung weiterführen.
Bitte helfen Sie!
Schenken Sie mit Ihrer Spende den Kindern in Uganda eine würdevolle Zukunft in Liebe und Geborgenheit. |
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