Warum in Togo Ihre Hilfe so notwendig ist
Durch die Unterstützung des Sozialzentrums können die Kinder bei ihrer leiblichen Mutter und in ihrer Familie aufwachsen.Die 33-jährige Tchuba aus Kara ist Mutter von vier Kindern und seit zwei Jahren verwitwet. Sie arbeitet tagsüber als Straßenkehrerin, abends wäscht sie in einer Bar das Geschirr. Damit verdient sie 50 Cent. Das reicht für eine karge Mahlzeit pro Tag. Schule für die Kinder ist undenkbar.
Lügen um zu überleben
Tchuba ist verzweifelt. Obwohl sie den ganzen Tag und die halbe Nacht arbeitet, hungert die Familie. Eines Tages erfährt sie vom Sozialprojekt von SOS-Kinderdorf und fasst einen verzweifelten Plan: Sie beauftragt ihre Kinder, sich dort als Waisen auszugeben. So hofft sie, dass ihre Kinder Hilfe bekommen und im Dorf aufgenommen werden. Die Mitarbeiterin des Sozialzentrums wird jedoch misstrauisch. Durch Nachforschungen erfährt sie die wahre Geschichte und spricht mit Tchuba. Gemeinsam suchen sie nun einen Weg, um Tchubas Lage zu verbessern. Das SOS-Sozialzentrum ermöglicht den Kindern den Schulbesuch und Tchuba lernt sich selbständig zu machen. Sie will in Zukunft selbstgekochte Speisen auf dem Markt verkaufen.
Tchuba hat wieder eine Perspektive. Sie ist zuversichtlich, dass sie es mit Hilfe des SOS-Sozialzentrums schaffen wird.
Bitte helfen Sie!
So wie Tschuba benötigen in Togo viele Mütter, Väter oder Großeltern Ihre Unterstützung, damit sie Kinder oder Enkelkinder mit dem Allernotwendigsten versorgen können. Schenken Sie diesen Menschen mit Ihrer Spende wieder Zuversicht und Hoffnung.
Wie Ihr Beitrag SOS-Kinderdorf in Togo unterstützt!
Das Selbsthilfe- und Sozialzentrum Kara hilft Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Die Frauen lernen, ihre Zukunft zu planen. Mit Kleinkrediten können sie erstmals auf eigenen Beinen stehen. In Zusammenarbeit mit anderen karitativen Organisationen vor Ort werden sie so lange begleitet und beraten, bis ihr Unternehmen floriert. Jugendliche erhalten Informatikkurse; eine Bibliothek mit Schul- und Fachbüchern steht gegen eine kleine Gebühr jedem offen.
Mit der Unterstützungshilfe von Euro 70.000,00 im Jahr können derzeit 1.100 Frauen, Jugendliche und Kinder im Sozialzentrum Kara betreut werden.